Willi Fleddermann

Bühnenautor, Text & Musik, Fotografie



 

Herzlich willkommen ... Über mich „Lesezeichen“ ...

... auf meiner Website! Ein wichtiges Anliegen ist, meinen Komödien eine Plattform zu bieten, über die sie den Sprung auf die eine oder andere Theaterbühne schaffen können. Vielleicht gefällt auch ein Gedicht, eine Geschichte oder ein Thema, das ich auf den folgenden Seiten vorstelle. Auch eine erste kleine Fotogalerie findet sich hier. Am besten fange ich einfach mal an ...

Aktuell ... heute, am 1, Januar 2024

In der Silvesternacht erhielt ich viele gute Wünsche für das neue Jahr 2024, Einer davon umfasste

12 Monate Gesundheit
52 Wochen Glück
365 Tage ohne Stress
8784 Stunden Liebe
527040 Minuten Frieden und
31622400 Sekunden Freude!


Ich habe nicht nachgerechnet, es kommt schließlich nicht auf die einzelne Minute oder Sekunde an. Es ist einfach schön, über die Zeitspanne eines Jahres nachzudenken und sich die Möglichkeiten und Chancen vorzusellen, die darin ihren Platz finden können, Gesundheit und Glück stehen obenan, die 365 gewünscht stressfreien Tage können wir im Schaltjahr 2024 sogar um 1 Tag erweitern (damit im weiteren Verlauf entsprechend Stunden, Minuten und Sekunden hinzufügen) und die Hoffnung auf Liebe, Frieden und Freude vertiefen.

Liebe und Frieden bieten Raum für Freude. Die Hoffnung darauf darf nicht untergehen, auch wenn zur Zeit die Zeichen eher auf Krieg und Zerstörung stehen. Immer noch nehmen Kriegsherren den Tod und unfassbares Elend vieler Menschen in Kauf, um ihre fragwürdigen Ziele durchzusetzen. Sie sollten sich fragen, ob nicht das Glück einer einander friedlich zugewandten Weltgemeinschaft mehr wiegt als jeder Macht- und Einflussgewinn.

Würde jeder Mensch die Freiheit, persönliches Glück und die individuelle Wahrnehmung der Welt all seiner Mitmenschen respektieren und er somit Gleiches erfahren, wäre dieses gemeinsame Glück aller Menschen wohl „kaum auszuhalten". Na, eigentlich doch, aber leider unvorstellbar.

Darum, was wir mit unserer (Lebens-)Zeit sinnvoll anfangen können, geht es auch in meinem „Millionenstück vom Hans im Glück“, zeitweise in äußerst turbulentem Geschehen. Klar, schließlich gewinnt man nicht alle Tage eine Million. Doch wenn viel Geld im Spiel ist, lässt sich auch das Böse nicht lange bitten.

Hans Liebermann glaubt zu träumen. Gerade noch wollte ihm sein fieser Schwager für einen Spottpreis sein Haus abluchsen. Mit schmierigem Gehabe hatte er Hans unter Druck gesetzt. Jetzt aber könnte doch Hans am Drücker sitzen, wenn er bloß wüsste, was er eigentlich mit einer Million anfangen soll? Und fix gerät sein beschauliches Leben aus den Fugen.

Eine eigenartige Rolle im Stück spielt dabei der Sprüche-Peter, der immer wieder mit flotten Weisheiten verblüfft, vor allem aber auch über hellseherische Fähigkeiten zu verfügen scheint. Sieht er voraus, dass Hans - wie Hans im Glück im Märchen - mit wertvollem Besitz nichts rechtes anfangen kann? Denn bald zeigt sich: Wie gewonnen, so zerronnen … 

Da ist es gut, wenn Anne - die von Hans umschwärmte Nachbarin - zu ihm hält. Ihr scheint es nicht um Reichtum und ein bequemes Leben zu gehen. Das gilt auch für das junge Paar Nicole und Michael. So ist vielleicht der Sprüche-Peter wirklich ein „Glücksbringer“? Zumindest hält er sich dafür. Aber warum nur verabschiedet er sich am Schluss mit dem merkwürdigen Satz: „Auch Kaviar ist kein Genuss, wenn man ihn täglich essen muss“? Wieder so ein unsinniges Gerede?

Eine andere meiner Lieblingsfiguren, die flotte Oma „Mary“ hüpfte in aktuellen Aufführungen von „Omas neue Kleider“ über eine norddeutsche Bühne, außerdem stehen Aufführungen in Baden-Württemberg an. Hüpfen? Na, beim Training für ihren Auftritt in der Disco, versteht sich! Wie sie dort einen gerade obdachlos gewordenen Punker aufreißt und in das eher bodenständige Leben ihrer Familie „plumpsen“ lässt, ist schon eine merkwürdige Geschichte ...

Ausführliche Informationen über „Hans im Glück“ und „Omas neue Kleider“ und alle weiteren Komödien findet ihr auf den folgenden Seiten. Auf euer Interesse und Feedback freue ich mich!

Eher besinnliche Aspekte habe ich in „Mein Tag mit Paulus“ aufgegriffen. Da ist der Apostel auch im heutigen Palästina unterwegs. Wenn ihr euch ein umfassendes Bild von der Handlung machen möchtet, schreibt mir einfach. Gern stelle ich euch eine Textausgabe zur Verfügung; es sind Spielszenen darin, die für sich genommen gestaltet werden und Teil eines Themenprogramms sein können.

Zum Beispiel singen Kinder dort ein Lied für den Frieden. Den Text „Der Junge aus Jerusalem“ findet ihr auf dieser Webseite. (klickt dazu bitte auf den Link!)

Der unselige Krieg in der Ukraine findet kein Ende, am 14. Februar 2024 jährt sich der Überfall Russlands und damit der Beginn unsäglichen Leids für Menschen, die sich nichts sehnlicher als Frieden wünschen, nun schon zum zweiten Mal. In meiner Lesezeichen-Rubrik veröffentliche ich ein Gedicht, das ich schon vor Jahren geschrieben und mit Bezug auf das Morden in der Ukraine aktualisiert habe: die lüge von auschwitz ...

Ein großes Entsetzen gilt auch dem, was aktuell im Nahen Osten geschieht. Wie wird das enden? Ich wünsche uns, dass wir selbst – und auch die Mächtigen dieser Welt – Selbstsucht, Hass und Gier begraben und für ein friedliches Miteinander offen sind!

Trotzen wir der Hoffnungslosigkeit! Nutzen wir jede Sekunde!

Euch allen ein (siehe oben) gesundes, glückliches , stressfreies, von Liebe geprägtes, fried- und freudvolles Jahr, dem wir mit Hoffnung und Zuversicht begegnen wollen!

Euer Willi Fleddermann

PS. Im Fotoalbum findet ihr eine erste kleine Bilderschau, auf euer Feedback freue ich mich!





Texte und Musik

Auf diesen Seiten möchte ich immer mal wieder etwas Neues vorstellen. Liedtexte zum Beispiel, kleine Geschichten, heitere oder besinnliche Verse und mehr. Vielleicht auch mal Musik in Bild und Ton. Kommt einfach ab und zu für ein paar Minuten oder auch länger vorbei, ich würde mich freuen!

Meine Komödien

Alle Komödien sind im Plausus Theaterverlag, Bonn, erschienen. Worum es geht, erfahrt ihr in den Kurzbeschreibungen auf den folgenden Seiten. Eine Leseprobe von 50 % des Textes findet ihr, wenn ihr auf den abgebildeten QR-Code klickt. Er führt auf die Verlagsseite, dort könnt ihr auch Ansichtsexemplare des Stückes bestellen.



Über meine Bücher

Die Bärengeschichte

Die Geschichte der weißen und schwarzen Bären, die friedllich miteinander leben, bis der Fuchs ins Tal der Bären kommt. Am Ende begegnen wir uns im Zelt eines Märchenerzählers ...


Bärengeschichte



 Der Mann mit der Mundharmonika

In vorwiegend heiteren Erzählungen und Gedichten werden Menschen in der Vielfalt ihrer Lebenssituationen beschrieben. Alltägliches realistisch und in fantasievoller Übertreibung.


Der Mann mit der Mundharmonika



Mein Tag mit Paulus

Wie würde der Apostel Paulus unser Hier und Jetzt sehen und erleben? Ist überholt, was er vor 2000 Jahren an seine Gemeinden schrieb? Klingt das „hohe Lied der Liebe“ im heutigen Jerusalem noch nach?


Mein Tag mit Paulus